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		<title>Diagonale</title>
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		<pubDate>Tue, 01 May 2012 09:55:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Diagonale 2012 – Festival des österreichischen Films –rund 130 Filme waren Ende März in Graz zu sehen: Filme von bekannten Regisseuren und Regisseurinnen waren genauso vertreten wie spannende Produktionen von Nachwuchstalenten.
c-tv legt dieses Jahr das Hauptaugenmerk auf Kurz- und Experimentalfilm und hat dazu drei Filmemacherinnen interviewt Clara Stern mit ihrem Film “Die Inseln, die wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diagonale 2012 – Festival des österreichischen Films –rund 130 Filme waren Ende März in Graz zu sehen: Filme von bekannten Regisseuren und Regisseurinnen waren genauso vertreten wie spannende Produktionen von Nachwuchstalenten.</p>
<p>c-tv legt dieses Jahr das Hauptaugenmerk auf Kurz- und Experimentalfilm und hat dazu drei Filmemacherinnen interviewt Clara Stern mit ihrem Film “Die Inseln, die wir sind“, Gabriele Mathes mit ihrem Kurzfilm „Flaschenpost“ und Medienkünstlerin Claudia Larcher präsentiert ihren Experimentalfilm „Emty Rooms“.</p>
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		<title>Alternativ Diagonale</title>
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		<pubDate>Tue, 01 May 2012 09:50:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[“Die Not hat ein Gesicht, das Leid hat einen Blick. Danke, lieber Landtag, für das Blickkondom”, so der Regisseur Heinz Trenczak zu dem von SPÖ, ÖVP und FPÖ beschlossenen generellen Bettelverbot in Graz. Heinz Trenczak geht mit seinem Film und Unterstützung von Kabarettisten Josef Hader, der zusammen mit dem “Theater im Bahnhof” in einer Aktion [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>“Die Not hat ein Gesicht, das Leid hat einen Blick. Danke, lieber Landtag, für das Blickkondom”, so der Regisseur Heinz Trenczak zu dem von SPÖ, ÖVP und FPÖ beschlossenen generellen Bettelverbot in Graz. Heinz Trenczak geht mit seinem Film und Unterstützung von Kabarettisten Josef Hader, der zusammen mit dem “Theater im Bahnhof” in einer Aktion in der Herrengasse einen Bettlerautomaten vorstellte, gegen dieses Verbot vor. Auf der Diagonale durfte der Film auf alle Fälle nicht gezeigt werden.</p>
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		<title>Tricky Women</title>
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		<pubDate>Tue, 01 May 2012 09:45:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das Tricky Women Festival jährte sich heuer zum elften Mal und war trotzdem nicht weniger feminin als bisher. Fünf Tage lang, erstrahlten die Leinwände Wiens unter spannenden Animationsfilmen von Frauen aus der ganzen Welt, ganz nach dem Motto: „We can do it!“.
Waltraud Grausgruber und Birgit Wagner, Leiterinnen des Festivals, präsentierten unter anderem: „Blood, Sweat and [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Tricky Women Festival jährte sich heuer zum elften Mal und war trotzdem nicht weniger feminin als bisher. Fünf Tage lang, erstrahlten die Leinwände Wiens unter spannenden Animationsfilmen von Frauen aus der ganzen Welt, ganz nach dem Motto: „We can do it!“.<br />
Waltraud Grausgruber und Birgit Wagner, Leiterinnen des Festivals, präsentierten unter anderem: „Blood, Sweat and Gingerbread“ von Regina Reisinger, AT 2011, „Schreibmaschinerie“ von Caro Estrada, AT 2011 und „Hot Seat“ von Janet Perlman, CA 2008 die gemeinsam mit Judith Gruber-Stitzer (Oscar-nominierte Komponistin und Sounddesignerin) arbeitet.</p>
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		<title>Poolinale</title>
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		<pubDate>Tue, 01 May 2012 09:40:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Hannes Tschürtz leitete nun schon zum zweiten Mal in Folge das Musikfilmfestival “Poolinale”. Über 1.000 Gäste strömten ins Filmcasino. Klingende Bilder. Ein besonderes Highlight war der Film „Nowhere Train“, der eine musikalische Reisegruppe durch Österreich begleitet und das Portrait über „Grandma Lo-Fi“.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Hannes Tschürtz leitete nun schon zum zweiten Mal in Folge das Musikfilmfestival “Poolinale”. Über 1.000 Gäste strömten ins Filmcasino. Klingende Bilder. Ein besonderes Highlight war der Film „Nowhere Train“, der eine musikalische Reisegruppe durch Österreich begleitet und das Portrait über „Grandma Lo-Fi“.</p>
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		<title>Frame Out</title>
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		<pubDate>Tue, 01 May 2012 09:35:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Laue Sommernächte sollte man an der frischen Luft verbringen. Und genau dazu motiviert alljährlich das „Frame out“ im MQ in Wien. Am Wochenende werden digitale Produktionen, die es nicht in die heimischen Kinosäle schaffen, an die Wand im Innenhof des MuseumsQuartiers projiziert. Einziger Spaßkiller: das Wetter natürlich. Aber auch hierfür gibt es eine Lösung. Cinematografischer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laue Sommernächte sollte man an der frischen Luft verbringen. Und genau dazu motiviert alljährlich das „Frame out“ im MQ in Wien. Am Wochenende werden digitale Produktionen, die es nicht in die heimischen Kinosäle schaffen, an die Wand im Innenhof des MuseumsQuartiers projiziert. Einziger Spaßkiller: das Wetter natürlich. Aber auch hierfür gibt es eine Lösung. Cinematografischer Spaß ohne Grenzen, mit Funk-Kopfhörern.</p>
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		<title>EU-XXL</title>
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		<pubDate>Tue, 01 May 2012 08:30:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Große und kleine Filmproduktionen, in großen und kleinen Gemeinden. Das Projekt EU-XXL hat sich zum Ziel gesetzt, Filme auch in kleine Dörfer und Städte zu bringen.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Große und kleine Filmproduktionen, in großen und kleinen Gemeinden. Das Projekt EU-XXL hat sich zum Ziel gesetzt, Filme auch in kleine Dörfer und Städte zu bringen.</p>
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		<title>c-tv 62</title>
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		<pubDate>Tue, 01 May 2012 09:00:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[F wie Frühling. F wie Filmfestival. F wie Fernsehen. ctv besuchte für Euch dieses Monat die „Diagonale“ in Graz, eine alternative Diagonale, das „Tricky Women Festival“, die „Poolinale“ und das „Frame-Out“ in Wien. Sonnenstrahlen gibt es in dieser Sendung kaum zu sehen, aber dafür viele Termine zum Eintragen und bestimmt eine gute Elle an Filmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>F wie Frühling. F wie Filmfestival. F wie Fernsehen. ctv besuchte für Euch dieses Monat die „Diagonale“ in Graz, eine alternative Diagonale, das „Tricky Women Festival“, die „Poolinale“ und das „Frame-Out“ in Wien. Sonnenstrahlen gibt es in dieser Sendung kaum zu sehen, aber dafür viele Termine zum Eintragen und bestimmt eine gute Elle an Filmen für die „TO-WATCH-Liste“ und Filmprojektorstrahlen, die jede Menge Licht erzeugen.</p>
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		<title>Krimiautorin</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 23:55:06 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Mord! Doch nicht jeder Krimi ist gleich. Inge Gampl, pensionierte Rechtswissenschaftsprofessorin, schreibt „Salonkrimis“, wie sie es nennt. Krimis ohne Gewalt. Aber davon schreibt sie viele. Unser Team wurde mit einer Leseprobe verwöhnt und durfte erfahren, was die Arbeit an einem Buch bedeutet.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mord! Doch nicht jeder Krimi ist gleich. Inge Gampl, pensionierte Rechtswissenschaftsprofessorin, schreibt „Salonkrimis“, wie sie es nennt. Krimis ohne Gewalt. Aber davon schreibt sie viele. Unser Team wurde mit einer Leseprobe verwöhnt und durfte erfahren, was die Arbeit an einem Buch bedeutet.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>acrasia</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 23:55:04 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[acrasia [vom griechischen: ἀκρασία, bedeutet: Willensschwäche, Unbehrrschtheit, Handeln wider besseres Wissens] erzählt die Geschichte von Lola, einer Prostituierten, und ihrer Beziehung zu Gordon. Durch einen unglücklichen Vorfall verliert sie die Kontrolle und die Situation eskaliert.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>acrasia [vom griechischen: ἀκρασία, bedeutet: Willensschwäche, Unbehrrschtheit, Handeln wider besseres Wissens] erzählt die Geschichte von Lola, einer Prostituierten, und ihrer Beziehung zu Gordon. Durch einen unglücklichen Vorfall verliert sie die Kontrolle und die Situation eskaliert.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>For Dear Life</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 23:55:03 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Er erwacht. Doch wo ist sie? Und wer ist der Typ mit der Waffe? Traum oder doch nur ein Egoshooter mit realen Figuren? Die Angst fühlt sich jedenfalls real an.
„The development of the science under the pretext to help mankind is one of the largest lies of our time.“ – (Prof. Erwin Chargaff)
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Er erwacht. Doch wo ist sie? Und wer ist der Typ mit der Waffe? Traum oder doch nur ein Egoshooter mit realen Figuren? Die Angst fühlt sich jedenfalls real an.<br />
„The development of the science under the pretext to help mankind is one of the largest lies of our time.“ – (Prof. Erwin Chargaff)</p>
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